Meditationstipps für den Alltag

Fange klein an

Anfänglich sind 5 bis 10 Minuten täglich völlig ausreichend. Die Sitzungen werden von ganz alleine länger je besser du wirst, je mehr du Meditation genießt und je mehr du die Kraft und Bedeutung der Meditation verstehst.

Nimm dir Zeit

Am besten meditiert es sich gleich morgens, aber letztendlich kannst du meditieren, wann immer es passt. Nur nicht auf die uralte Ausrede hereinfallen, dass du keine Zeit hast: Jeder Tag hat 1440 Minuten . . .

Schaffe dir Raum

Es ist hilfreich, der Meditationspraxis auch einen Platz im Lebensraum zu schaffen. Mach dir deinen Platz schön mit Dingen, die dich inspirieren (z. B. ein Bild von Buddha, Ornamente, Blumen). Wenn du keinen festen Platz anlegen kannst, kannst du dir auch etwas Tragbares zusammenstellen. 

Entwickle einen festen Vorsatz

Gib dir selbst jeden Tag ein neues Versprechen, z. B. “Morgen meditiere ich um 7 Uhr” oder “Heute meditiere ich am Anfang meiner Mittagspause”. Es kann auch hilfreich sein, es im Geist anderen gleich mit zu versprechen, z. B. Buddha oder einer Person, die einem wichtig ist. Im Kalender Zeit vormerken ist auch hilfreich.

Reduziere Ablenkungen

Vor der Meditation Emails, Social Media, TV, Zeitungen, usw. möglichst bleiben lassen. Erstens bleibt man oft wo hängen, und zweitens verfolgen einen die Themen gerne in die Sitzung.

Mach es persönlich

Mach jede Meditation bewusst zu einem Teil deiner persönlichen Entwicklung. Z. B. “Heute übe ich Atemmeditation, um im Alltag mehr innere Ruhe zu spüren”, “Heute meditiere ich, um meine Beziehung mit XYZ zu verbessern”, “Heute meditiere ich, um meine Konzentration zu verbessern” usw.

Entscheide dich zu meditieren

Lege am Anfang der Sitzung das Objekt deiner Meditation klar fest. Z. B. “Ich werde mich auf meinen Atem konzentrieren und den entstehenden inneren Frieden genießen – alles andere kann warten.” Entscheidest du dich nicht aktiv dafür zu meditieren, führt das dazu, dass du deinen Ablenkungen folgst statt zu meditieren. 

Verbinde Meditation mit dem Alltag

Mach dir am Ende der Sitzung kurz Gedanken, wie du dein Meditationserlebnis im Tagesablauf nutzen möchtest. Z. B. “Wenn Person XYZ mich kritisiert, werde ich mich an meine Erfahrung des inneren Friedens erinnern” usw. Denke während des Tages immer mal wieder an dein Meditationsthema und frage dich “Wie kann ich es heute noch anwenden?”. Es kann auch hilfreich sein, die Kalenderfunktion auf dem Smartphone als Erinnerungsstütze zu benutzen.

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Idealer Einstieg, wenn du dich für Buddhismus und angeleitete Meditation interessierst.

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Meditieren lernen

Was ist Meditation, wie Meditation mir hilft usw.